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Vilters-Wangs
09.01.2026

«D’Haslinger Buäbä» mischen den «Sternen»-Saal auf

Proben laufen: Die Souffleuse (Elsbeth Schnider) hat noch den einen oder anderen Einsatz – aber bald ist die Theatercrew bereit, zu zeigen, wie textsicher alle sind.
Proben laufen: Die Souffleuse (Elsbeth Schnider) hat noch den einen oder anderen Einsatz – aber bald ist die Theatercrew bereit, zu zeigen, wie textsicher alle sind. Bild: Pressedienst
Ab Ende Januar zeigt das Theater Wangs «D’Haslinger Buäbä» auf der Bühne im «Sternen»-Saal. Der Schwank in vier Akten stammt aus der Feder von Peter Löwinger, die Dialektbearbeitung von Regisseurin Nadia Good. Plätze reservieren können alle Interessierten montags telefonisch oder jederzeit auch online.

Wangs.– In einem idyllischen Alpendorf wohnt der wohlhabende Grossbauer Grosslechner (Linus Schnider) mit seiner Tochter Pia (Annica Bisculm) und der Haushälterin Brigitt (Nadja Schumacher). Auch Trini, die Stallmagd (Sofie Willi), Zenzi, die Magd (Lia Schnider), und Grossknecht Bartli (Anton Hobi) wohnen auf dem Hof.

Mission Inkognito

Bauer Grosslechner verfolgt einen Plan; seine Adoptivtochter soll standesgemäss verheiratet werden, nämlich mit einem der beiden Söhne der Haslingers, Hans (Dominik Hobi) oder Peter (Noah Jonker). Die Eltern, Bauer Haslinger (Stefan Wachter) und Mutter Anna (Doris Willi), sind sich längst einig, doch die jungen Männer selbst können mit dieser arrangierten Verbindung wenig anfangen. Einfach «unter die Haube zwingen lassen»? Nein, so nicht. Und schon gar nicht, ohne die zukünftige Braut überhaupt zu kennen.

Die beiden fassen einen Entschluss. Sie schleichen sich inkognito auf den Hof von Grosslechner und geben sich dort als einfache Knechte aus, um die junge Frau unerkannt kennenzulernen.

Intrigen und Gefühle

Was anfänglich als harmloser Streich wirkt, gerät schnell in eine Reihe unerwarteter Verwicklungen, wobei die Haushälterin mit ihren Machenschaften einen grossen Teil zum Chaos beiträgt. Die Adoptivtochter – nichts ahnend, was gerade gespielt wird – muss eine Entscheidung treffen. Zwischen Arbeit, Intrigen und heimlichen Gefühlen nimmt die Geschichte ihren Lauf …

Wer wissen möchte, wie die Geschichte ausgeht und welcher der beiden «Haslinger Buäbä» das Rennen macht – oder vielleicht auch nicht –, besucht ab Samstag, 31. Januar, das Theater im «Sternen»-Saal in Wangs.

Reservationen

Telefonische Reservationen nimmt das Theater Wangs jeweils montags von 18.30 bis 20 Uhr unter 079 745 43 60 entgegen. Reservationen online sind jederzeit möglich.

www.theater-wangs.ch

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